Interview mit Alina Henze - "Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden"

Hi Alina, du hast ein dreimonatiges Praktikum bei AENEAS absolviert. Wie war das für dich?
Das war eine absolut positive Erfahrung. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und fühlte mich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied. Die Einarbeitung war sehr sorgfältig, was mir wichtig ist. Auch super: Ich konnte immer nachfragen, wenn ich etwas nicht wusste, egal, ob ich vielleicht vorher schon mal gefragt hatte. Das ist aus meiner Erfahrung heraus längst nicht immer so.

Was waren denn deine Aufgaben?
Zu Beginn habe ich vor allem die Recruitingkoordination übernommen, also Gespräche terminiert und die Räume vorbereitet. Dann wurde ich nach und nach in die Gesprächsführung eingearbeitet, sodass ich bald auch erste telefonische Interviews selbst übernehmen durfte. Was ich toll fand: Es wurde immer genau darauf geachtet, dass meine Aufgaben mich weder über- noch unterfordern. Genau das macht für mich auch eine gute Praktikumsbetreuung aus.

Wie würdest du denn das AENEAS-Team beschreiben?
Ich finde eigentlich alle extrem aufgeschlossen, man kann mit jedem gut quatschen. Es wird insgesamt viel gelacht, auch mal übereinander (lacht). Was mich echt begeistert hat: An meinem ersten Praktikumstag kamen alle auf mich zu und haben mich umarmt, man hat echt gemerkt, dass sich alle freuen. Da fühlt man sich natürlich gleich wohl. Man sollte aber über sich selbst lachen können, sonst ist man bei AENEAS definitiv falsch.

Gibt es Dinge, die für dich erst mal gewöhnungsbedürftig waren?
Ja, die gab es schon. Z. B. bekommt man für alles sehr direktes Feedback und wenn mal was schlecht läuft, wird das sofort kommuniziert. Das hat mich erst mal verunsichert – hat aber den großen Vorteil, dass man seine Fehler unmittelbar korrigieren kann. Eine zweite Sache war, dass ich mit Großraumbüros nicht vertraut war und erst mal lernen musste, mich an den Geräuschpegel anzupassen. Das ging dann aber schnell ziemlich gut.